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Orthophonic IV mit Stax?

Verfasst: Mo 2. Nov 2009, 15:31
von yawg
Hallo,

Ich habe jetzt mal meinen in der Bucht geschossenen Orthophonic VV angeleiert, gefällt mir klanglich sehr gut. Mit etwas mehr Bedienung/Anschlüssen würde der mir noch besser gefallen ...

In der BA von Raphael steht daß man möglichst keine Rekorder anschließen sollte wenn die eine niedrige Eingangsimpedanz haben, das kann zu Verzerrungen im Phonoteil führen.

Ich habe meinen Stax Ohrsprecher normalerweise am Tape-Out angeschlossen. Könnte dies zu o.g. Problem führen?

Gruß, Jörg.

Verfasst: Mo 2. Nov 2009, 17:28
von audiosix
Welchen Eingangswiderstand hat der denn?

Reinhard

Verfasst: Mo 2. Nov 2009, 19:04
von yawg
Hallo Reinhard,

In der Stax BA meines SRM-T1S stehen Input Impedance 50KOhm. Und: "Quadrupled double-spindle volume control realizes genuine balanced input without transformer". Ich benutze allerdings den Cinch-Eingang.

In der ersten stufe arbeiten dual FETs, in der zweiten Stufe ein Paar 6FQ7. "DC circuit without output capacitors".

Bei Raphael war Sprache von "billigeren Kassettenrekordern mit z.B. 10K Eingangsimpedanz". Da sollte ich doch wohl den Stax-Amp permanent an den Rec-Out hängen können ohne daß der Klang leidet?

Gruß, Jörg.

Verfasst: Di 3. Nov 2009, 07:07
von audiosix
Hallo,

technisch sollte das kein Problem sein den Stax anzuschliessen.

Mach doch einfach einen Hörtest mit und ohne,

Reinhard