Röhrenhybrid Yaqin VK-2100: Erfahrungsbericht
Verfasst: Fr 7. Mär 2008, 20:24
Zunächst möchte ich als Neuling die anderen Forenteilnehmer begrüßen und bitte um Nachsicht, wenn in meinem ersten Beitrag die technische Fachkenntnis eher im Handgemenge improvisiert ist.
Da es die Dschunke aus Hongkong nach 5 Wochen endlich nach Hamburg geschafft hat, möchte ich auch meine 5 Cent zum Yaqin VK-2100 Röhrenhybrid beitragen.
Anfangs hatte ich gegen den Direktimport (bitte keine wiederholte Grundsatzdiskussion) bedenken. Auf die Garantie kann ich bei dem Preis verzichten (der Zocker lacht und zahlt), aber die technische Sicherheit machte mir Kopfzerbrechen.
Zu diesem Punkt erstmal Entwarnung, das Gerät ist geerdet, auch hat mir ein befreundeter Elektriker versichert, daß die Bauteile ausreichend dimensioniert sind (trotzdem bin ich für Tuningvorschläge bezüglich elektronischer Bauteile dankbar).
Ich hatte auch mit Brummen und Rauschen gerechnet, aber mein Gerät war absolut ruhig. Vielleicht hatte ich auch nur Glück mit der Serienstreuung.
Ein leises Brummen aus den Lautsprechern fing allerdings an, als ich die originalen chinesischen 6N1 Vorstufenröhren gegen sowjetische 6N1P-VI tauschte. Auch wenn die 6N1P allgemein als direkter Ersatz für die 6N1 angesehen werden, sind die Heizwerte wohl etwas unterschiedlich.
Da der Sound insgesamt besser war, wollte ich mich schon mit dem leichten Brummen arrangieren, habe mir dann aber bei einem bekannten Internet-Auktionshaus vier 6N1P-EV geschossen und seitdem ist das Brummen weg.
Auch hier hatte ich vielleicht nur Glück mit der Serienstreuung, denn nach meinem Verständnis sollten 6N1P-VI und 6N1P-EV nur langlebigere Selektionen der 6N1P sein.
Ich will jetzt noch mit 6N6P und 6N23P rumexperimentieren. Laut Forenaussagen sollen die kompatibel sein zur 6N1. Stimmt das oder kann ich meinen Verstärker damit himmeln? Hat jemand klangliche Erfahrungen?
Auch wenn ich wenig Höhrerfahrung habe mit Röhrenverstärkern, so muß ich insgesamt sagen, daß der Sound für 170 Euro (inklusive Versand, Zoll und sowjetischen Röhren) recht ordentlich ist.
Wer in Berlin wohnt und Bier mitbringt, kann gerne mal zum Probehören des VK-2100 vorbeikommen. Bei dieser Gelegenheit kann er auch meine chinesischen No-Name Regallautsprecher NS-B2 (jetzt sparen die Chinesen sogar schon beim Markennamen) begutachten, sie sind äußerlich ähnlich KEF IQ3, aber mit Klavierlack und Kevlarmembran.
Da es die Dschunke aus Hongkong nach 5 Wochen endlich nach Hamburg geschafft hat, möchte ich auch meine 5 Cent zum Yaqin VK-2100 Röhrenhybrid beitragen.
Anfangs hatte ich gegen den Direktimport (bitte keine wiederholte Grundsatzdiskussion) bedenken. Auf die Garantie kann ich bei dem Preis verzichten (der Zocker lacht und zahlt), aber die technische Sicherheit machte mir Kopfzerbrechen.
Zu diesem Punkt erstmal Entwarnung, das Gerät ist geerdet, auch hat mir ein befreundeter Elektriker versichert, daß die Bauteile ausreichend dimensioniert sind (trotzdem bin ich für Tuningvorschläge bezüglich elektronischer Bauteile dankbar).
Ich hatte auch mit Brummen und Rauschen gerechnet, aber mein Gerät war absolut ruhig. Vielleicht hatte ich auch nur Glück mit der Serienstreuung.
Ein leises Brummen aus den Lautsprechern fing allerdings an, als ich die originalen chinesischen 6N1 Vorstufenröhren gegen sowjetische 6N1P-VI tauschte. Auch wenn die 6N1P allgemein als direkter Ersatz für die 6N1 angesehen werden, sind die Heizwerte wohl etwas unterschiedlich.
Da der Sound insgesamt besser war, wollte ich mich schon mit dem leichten Brummen arrangieren, habe mir dann aber bei einem bekannten Internet-Auktionshaus vier 6N1P-EV geschossen und seitdem ist das Brummen weg.
Auch hier hatte ich vielleicht nur Glück mit der Serienstreuung, denn nach meinem Verständnis sollten 6N1P-VI und 6N1P-EV nur langlebigere Selektionen der 6N1P sein.
Ich will jetzt noch mit 6N6P und 6N23P rumexperimentieren. Laut Forenaussagen sollen die kompatibel sein zur 6N1. Stimmt das oder kann ich meinen Verstärker damit himmeln? Hat jemand klangliche Erfahrungen?
Auch wenn ich wenig Höhrerfahrung habe mit Röhrenverstärkern, so muß ich insgesamt sagen, daß der Sound für 170 Euro (inklusive Versand, Zoll und sowjetischen Röhren) recht ordentlich ist.
Wer in Berlin wohnt und Bier mitbringt, kann gerne mal zum Probehören des VK-2100 vorbeikommen. Bei dieser Gelegenheit kann er auch meine chinesischen No-Name Regallautsprecher NS-B2 (jetzt sparen die Chinesen sogar schon beim Markennamen) begutachten, sie sind äußerlich ähnlich KEF IQ3, aber mit Klavierlack und Kevlarmembran.