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A-88T: Bi-Amping mit unterschiedlichen Ausgangsimpedanzen !?
Verfasst: Fr 18. Mär 2005, 18:58
von Erzkanzler
Hi Rainer,
gelöscht
Sorry, Übertrager sind nicht gerade mein Spezialgebiet, ich würde die Frage an Hannes weiterreichen, wenn er wieder zurück ist.
Grundsätzlich hätte ich aus dem Bauch heraus erst mal Bedenken.
Grüße
Martin
Verfasst: Fr 18. Mär 2005, 19:47
von Erzkanzler
Hi Rainer,
Hannes sollte Morgen wieder zurück sein.
Grüße
Martin
Verfasst: Fr 18. Mär 2005, 20:27
von Erzkanzler
Hallo Rainer,
das waren die diffus 60°. Falls das noch zu hell ist muss halt noch ein 100-200Ohm Widerstand drangelötet werden. In SMD-Format passt der sogar noch in den Knopf.
Grüße
Martin
Verfasst: Fr 18. Mär 2005, 20:31
von Tom_H
TubeMan hat geschrieben:Hat sonst schon mal jemand den Vergleich zwischen Anschluß an 4 Ohm- und 8 Ohm-Ausgängen gemacht und mit welchen Ergebnissen?
Tschüss,
Rainer
Hi Rainer,
ich habe den 4/8 Ohm Vergleich auch schon gemacht und bin zu einem ähnlichen Ergebnis wie Du, gekommen.
Für mich stellt sich die Frage, was passiert, wenn ich die Speaker an der 16 Ohm Klemme anschliesse, bzw. den Mix unter Einbeziehung der 16 Ohm Klemme mache??? Dein Vorschlag gefällt mir sehr gut.
Ohne eine sachkundige Aussage, werde ich den Versuch aber nicht wagen.
Verfasst: Sa 19. Mär 2005, 07:38
von Mel*84
Mit 8 Ohm hat mir das auch besser gefallen. Ich hatte mal seinerzeit die falschen Buchsen erwischt.....
Verfasst: Sa 19. Mär 2005, 07:58
von Hannes
Hallo,
Hi Rainer,
Zitat:
Jetzt kommt meine Frage, die besonders an die Techniker gerichtet ist:
sieht jemand Bedenken, wenn ich die leistungshungrigen Bässe, der biamping-fähigen LS, über die 4 Ohm-Ausgänge betreibe und die Mittel-/Hochtöner über die 8 Ohm-Ausgänge des Cayin ?
Sorry, Übertrager sind nicht gerade mein Spezialgebiet, ich würde die Frage an Hannes weiterreichen, wenn er wieder zurück ist.
Grundsätzlich hätte ich aus dem Bauch heraus erst mal Bedenken.
ich würde das nicht auf dauer machen, grundsätzlich sollte dabei der Übertrager irgendwann Überlastet werden. Die Übertrager sind shcon für die Ohm-Zahl gemacht die da angegeben ist. Bei einem Aschluß so wie ich dein Vorhaben verstanden hab, werden die LS ja Parallel betrieben.
4 Ohm Parallel zu 8 Ohm führt nominell zu 2.67 Ohm. Dann kommt noch hinzu das die LS ja bekanntlich oft noch "Einbrüche" bis < 3 Ohm haben.
Hannes
Verfasst: Sa 19. Mär 2005, 11:41
von Hannes
Hi,
es handelt sich um eine Parallelschaltung von Lasten an einer Wicklung. Du würdest zwei 4 OHM Lautsprecher an den 4 Ohm Anschluß legen.
Wenn du es trotzdem machen willst, bliebe aber dabei, damit du dann den Ausgangsübertrager löschen kannst, evtl, brennt der ab.
Ich würde es nicht mal probieren, auch nicht für 2 Sekunden.
Hannes
Verfasst: Sa 19. Mär 2005, 11:45
von Erzkanzler
Moinsen.
hannes hat geschrieben:Hi,
es handelt sich um eine Parallelschaltung von Lasten an einer Wicklung. Du würdest zwei 4 OHM Lautsprecher an den 4 Ohm Anschluß legen.
Wenn du es trotzdem machen willst, bleibe aber dabei, damit du dann den Ausgangsübertrager löschen kannst, evtl, brennt der ab.
Ich würde es nicht mal probieren, auch nicht für 2 Sekunden.
Hannes
Habe es genauso gesehen, war mir aber nicht sicher.

Die Last über den Frequenzbereich spielt dabei keine Rolle?
Grüße
Martin
Verfasst: Sa 19. Mär 2005, 12:05
von Hannes
HI,
lhier noch eine Skizze:
http://www.roehren-und-hoeren.de/phpBB/ ... trager.gif
Der Strom der durch die Lautsprecher geschickt wird muß ja in der Wicklung erzeugt werden. Für beide Lautsprecher, deshalb liegeb die beiden Lautsprecher auch en den 4 Ohm parallel.
Hannes
Verfasst: Sa 19. Mär 2005, 12:06
von Erzkanzler
Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, hast Du folgendes vor:

Verfasst: Sa 19. Mär 2005, 12:07
von Erzkanzler
Hallo Hannes

Verfasst: Sa 19. Mär 2005, 12:08
von Hannes
Hi,
so hab ich das auch Verstanden...
Hannes
Verfasst: Sa 19. Mär 2005, 12:48
von Hannes
Hallo,
wie jetzt, hast du schon 2 Stück 4 Ohm LS an einem 4 Ohm Ausgang?
Damit belastest du den Amp mit 2 Ohm. Sollte in deiner Beschreibung stehen das das geht, dann ists auch kein Problem. Aber trotzdem wäre ich vorsichtig.
Hannes
Verfasst: Sa 19. Mär 2005, 12:50
von Hannes
Erare humanum est !!!
Was ist kaputt, und was sollen Humanoide dann essen?
Hannes
Verfasst: Sa 19. Mär 2005, 13:13
von Hannes
Hi,
2 mal 8 Ohm Parallel ergeben 4 Ohm, damit ist der Anschluß so richtig.
1 mal 8 und 1 mal 4 sind nicht mehr richtig! Das wird dir dein Physikmensch sicher auch mit Wasserschläuchen erklären. Wenn du 2 Schläuche hast kannst du nur soviel Wasser durchlaufen lassen wie durch den dünneren schlauch fließt. Das ist mit dem Strom, genau das gleiche. Das kann man direkt so auf die Innenwiderstände der Übertrager übertragen.
Der 4 Ohm Zweig würde überlastet. Ich bin nun 51 alt und lange genug Elektronik-Techniker. Du brauchst da jetzt keinen weiteren zu fragen. Die weiteren werden dir das gleiche sagen.
Wenn du doch eine andere Antwort erhällst, schicke den Man (oder die Frau) zu mir. Ich kläre das dann mit der/m

.
Hannes
PS:
[ärgerlich Modus an]
nächstes Mal fragst du sowas bitte nicht mehr, wenn dir die Antworten nicht gefallen. Dann frage lieber gleich deinen Physiker (hoffe er ist nicht nur Theoretiker

)
[ ärgerlich Modus aus ]
Verfasst: Sa 19. Mär 2005, 13:47
von Hannes
Hi,
grundsätzlich ist doch erst mal alles erlaubt, auch einen 0 Ohm wiederstand an ein Atomkraftwerk anzuschliessen.
Wir (nee nicht nur ich) haben davor gewarnt.
Mein Ton.... naja versetze dich in meine Lage, und du findest meinen Ton angemessen.
" Leute sagen "nicht gut was du voerhast" ; du sagst,Na gut frag ich einen anderen... sieht doch so aus als ob du solange jemanden anderen fragst bis du einen findest der sagt "OK geht"
Ton: Sorry wenn er dir nicht gefällt und nicht angemessen erscheint.
Thema für mich gegessen, schliesse an was du willst, aber sage nicht wir haben dich nicht gewarnt.
Schönen Samstag und schönes Wochenende
Hannes
Verfasst: Sa 19. Mär 2005, 15:16
von Hannes
Hallo,
OK einen Versuch mnach ich noch.....
Wenn du zwei Lautsprecher so anschließt wie auf den Bildern von Martin und mir, dann wirken diese Beiden LS Parallel an dem 4 Ohm Anschluß, da ja der Strom für die LS durch diesen Übertragerbereich fliesst. Nur der Teil für den LS am 8 Ohm Zweig wird zusätzlich noch in dem Übertragerbereiech erzeugt der oben liegt.
Wie sich das Schwingkreismäßig da auswirkt, kann man so nicht direkt sagen, es kann aber evtl. "schlechte" Rückwirkung in den Amp haben.
Man kann davon ausgehen das es auf einem Ürtrager eigentlich zwei Wicklungen gibt. DIe Seite an der die Rähre hängt und die Seite an die die LS angeschlossen werden. Dabei ist nicht für jeden Anschluß, 4 oder 8 oder 16 Ohm, eine eigene Wicklung vorhanden. Das ist insgesammt eine Wicklung mit Abgriffen an den verschiedenen Stellen. Evtl. ist die Wicklung für 4 Ohm doppelt ausgeelgt, aber trotzdem mit der 8 Ohm in Reihe. Ich hab noch keine Übertrager gesehen bei denen für jede Impedanz eine eigene Wicklung vorhanden war. Selbst wenn es mehere Wicklungen sind, wird dadurch der Einsenkern bzw. die Bleche in die Sättigung getrieben (klang wird weicher, klipping wird ja bei den Röhren und Übertragern "weggefiltert").
Evtl. ist es jetzt klarer warum ich das für ein Problem halte. Mit ging es eigentlich nur darum, dich vor LS oder Amp-Schaden zu bewaren.
Hannes
Verfasst: Sa 19. Mär 2005, 15:23
von Mel*84
Rainer,
was ist denn mit Dir los?
Ich hoffe, dass Du heute nur einen schlechten Tag hast, ansonsten gibt es ein PADF.............

Verfasst: Di 5. Apr 2005, 18:41
von Erzkanzler
Hi Zusammen,
nur mal so rein informativ, was ist denn daraus geworden?
Grüße
Martin
Verfasst: Di 5. Apr 2005, 19:57
von Mel*84
Die Gemüter hatten sich beruhigt................
