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Erfahrungen Mit Antique Sound Lab
Verfasst: Sa 17. Nov 2007, 23:33
von charls
Hat jemand solche Geräte in seinem Besitz?
Oder hat vielleicht jemand Geräte von o.g.Hersteller gehört und kann was dazu sagen?
Gruß
Rolf
Verfasst: Sa 17. Nov 2007, 23:39
von GlowingTube
Moin Rolf,
ich hatte vor ein paar Monaten mal einen ASL zur Reparatur. Das war der kleine, der pro Seite nur eine KT88 hat.
Aufgebaut ist das Ding total unmöglich. Sah aus, als wenn einer zum ersten Mal in seinem Leben einen Amp zusammengebaut hätte.
Als er dann aber wieder lief, habe ich ihn an meinen teilaktiven MAINS angeschlossen und im Trioden-Mode klang er dann mit seinen rund 5 Watt absolut schön! Im anderen (Pentoden?) Mode hat er dann zwar mehr Leistung - 12 Watt oder so - aber dann klingt er nicht mehr so fein.
Andere Geräte der Firma kenne ich aber nicht.
LG
Rainer
Verfasst: Sa 17. Nov 2007, 23:40
von Tubes
Moin,
auch dafür gibt es die Suchfunktion ...

Verfasst: Sa 17. Nov 2007, 23:42
von GlowingTube
ASL
Verfasst: So 2. Dez 2007, 10:37
von charls
Hallo Rainer,
danke für die Info.
Hainer die Suchfunktion wurde genutzt vorher, aber leider keine Ergebniss,deshalb auch meine Frage !
Oder darf man nicht mehr Fragen?
Gruß
Rolf
Verfasst: So 2. Dez 2007, 11:14
von vintage64
Moin Rolf,
war doch nur ein "friendly advice" von Heiner. Daher auch der
Ich hoffe, daß hier tatsächlich mal ein ASL Besitzer sein Gerät präsentiert.
Haben ja stets gute Kritiken, die Teile.
Viele Grüße,
vintage
ASL
Verfasst: So 2. Dez 2007, 11:50
von charls
Hallo Vantage,
ja ist halt schon öfters vorgekommen,das ich eine Frage gestellt habe und den Hinweis bitte Suchfunktion nutzen.
Leider ergibt die Suchfunktion nicht immer ein Resultat.
Habe gehört das ASL einen neuen Vollverstärker 1001 DT MKII raus gebracht hat. Der soll ganz gut sein.
Vielleicht eine Sünde Wert????
Scönen Tag wünscht
Rolf
Verfasst: So 2. Dez 2007, 11:51
von Kratzbaum
Hi Rolf,
bist du immer noch auf deiner Suche nach dem passenden Amp?
Oder ist deine Reise durch die Glaskolben beendet?
Melde dich mal!
Re: Erfahrungen Mit Antique Sound Lab
Verfasst: Mi 16. Jan 2008, 12:14
von hajott
Hi Rolf,
charls hat geschrieben:Hat jemand solche Geräte in seinem Besitz?
Oder hat vielleicht jemand Geräte von o.g.Hersteller gehört und kann was dazu sagen?
Gruß
Rolf
ich habe den ASL MG SI 15 und den Mini Phono MKII als pre und bin sehr zufrieden damit. Als Boxen betreibe ich die Cabasse Altura Bahia. Das passt gut vom Wirkungsgrad. Es ist eine feine Kette und für meine Ansprüche reichen die fünf Watt massig aus.
Gruß,
Hans-Jürgen
Verfasst: Mi 16. Jan 2008, 22:30
von Analog_Tom
Hallo Rolf (nicht Kratzwinkel

),
aktuell wird hier im Forum ein Cayin A88T angeboten, wäre das nichts für Dich?
Falls nicht hat der User Hedlund wenn ich mich richtig erinnere Mono-Endstufen dieses Anbieters, frag den doch einfach mal...
Viele Grüße
Tom
Verfasst: Do 17. Jan 2008, 08:31
von Hedlund
Hallo,
der Tom hat ein gutes Gedächtnis.
Ja , ich habe die 1006/845 Monos. Höre seit drei Jahren zufrieden Musik damit.
Allerdings hat mich immer ein deutlicher Brumm(98db Lautsprecher) gestört. Habe alles versucht und nix erreicht.
Dann kam es wie immer durch Zufall. Habe das Netzkabel an der Vorstufe (!)anders verlegt. Und nun ist alles gut. Da predigt man immer und selbst ist man zu dämlich.
Diese Endstufen sind natürlich ein wenig zu kräftig für meine Lautsprecher, aber es macht einen Höllenspaß, mal richtig Gas zu geben.
Die haben einen Bumms, da brauchts keinen Sub.
Grüße
Andreas
Verfasst: Do 17. Jan 2008, 12:48
von Saarmichel
Hedlund hat geschrieben:
Ja , ich habe die 1006/845 Monos. Höre seit drei Jahren zufrieden Musik damit.
Hey, müssten dann diese hier sein.
h
XXp://
www.preference-audio.de/Aq1006.html Bitte nicht direkt verlinken!
Habe mich immer schon gefragt warum die sooooo viele Röhre brauchen, vorallem weil meine Unison Research Smart 845SE-Monoblöcke nur mit jeweils 3 Röhren (12AX7, 12AU7, 845) auskommen und auch sonst eher minimalistisch aufgebaut sind, klingt aber trotzdem auch so sehr, sehr kraftvoll und prächtig-und die Messwerte sind auch absolut top.
Vor kurzen habe ich dann einen Schaltplan von der 1006er 845er ASL im Net gefunden. Wie es aussieht arbeitet die Vor- und Treiberstufe im ASL mit Röhren-stabilisierter Anodenspannung. Ziemlich aufwändig das Ganze.
Hier mal noch der Schaltplan, vielleicht könnte der mal im Falle des Falles ganz nützlich sein. Leider hielt man auch bei diesem Amp den Überbrückungswiderstand (Sicherheitswiderstand) der im Falle eines Potidefekt schlimmeres verhindert als entbehrlich, dann brennt es wenn es dumm läuft die ganze Kiste oder sogar das ganze Haus ab.
[IMG:150:121]http://img526.imageshack.us/img526/2295 ... xe0.th.jpg[/img]
Verfasst: Do 17. Jan 2008, 14:25
von Hedlund

ALARM!!!!
Hallo Michael,
was genau meinst Du damit?
Bitte kurze Erklärung für Dummies
Wenn ich es verstehe, wird das sofort eingebaut.
Dank im Voraus
Andreas
Verfasst: Do 17. Jan 2008, 19:50
von Saarmichel
Hedlund hat geschrieben:
ALARM!!!!
Hallo Michael,
was genau meinst Du damit?
Hallo Andreas.
Nun, wenn der Schleifer im Poti zur Widerstandsbahn/Widerstandsdraht keinen Kontakt mehr hat dann ist die Zuleitung zum Steuergitter der 845er unterbrochen, die negative Gittervorspannung ist dann +/- 0 Volt und nicht mehr wie laut Schaltplan ca. -130 Volt. Die 845er zieht dann nicht mehr ca. 80 mA sondern mehrere 100 mA ( wenn das Netzteil es hergibt ). Auf jeden Fall wird dadurch die 845er thermisch massiv überlastet weil die max. Anodenverlustleistung bei weitem überschritten wird. Die Graphit-Anode der 845er glüht dadurch innerhalb kürzester Zeit hell-orange auf. Wenn dann die Röhre implodiert schließe ich nicht aus das sogar eine Stichflamme aus der Röhre schießt wenn der Luftsauerstoff die glühende Graphit-Anode erreicht. Graphit ist ja ein Kohlenstoff und dürfte demnach gut brennen. Eine Anodenstromsicherung ist ja auch nicht eingebaut, was bei einer Gleichspannung im 1 KV-Bereich auch nicht mehr so ganz unproblematisch ist.
Eine hell-orange 845er habe ich schon bei meinem Mr.Liang 845SE gesehen weil am meinem Amp das eine Bias-Poti versagt hatte. Allerdings konnte ich gerade noch rechtzeitig ausschalten bevor das Röhrenglas weich wurde und die Röhre implodiert ist. Leider hatte ich damals die Warnungen der Profis ignoriert die mich gleich auf dieses Sicherheitsrisiko innerhalb der Schaltung hingewiesen hatten.
Siehe,und hier.
Also je ein 100KOhm Widerstand pro Monoblock einlöten die das Poti im Fehlerfall überbrücken und nix kann mehr passieren.
[IMG:150:121]http://img165.imageshack.us/img165/1607 ... jc9.th.jpg[/img]