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Bias-Einstellung beim Aoin / Yaqin MC-10L

Verfasst: Sa 9. Dez 2006, 18:32
von nordlicht
hallo, habe ja seit einiger Zeit auch den Aoin/Yaqin MC-10L.

Importiert, angeschlossen - spielt, das seit ca. 2 Jahren. Ggf. könnte - eher sollte - wohl mal die Bias-Einstellung geprüft werden.

Einen "Waschzettel" wie dass Bias bei dem Gerät einzustellen hat Martin seinerzeit ja mal sehr illustrativ eingestellt. Könnte man sicherlich auch verwenden.

Einfacher ist so etwas jedoch beim ersten Mal immer, wenn man einen kennt, der das kann und einem zeigt.

Gibt es diesen hier im Raum Schl.-Holst. (vielleicht sogar nähe Plöner-See) der mir das ggf. im nächsten Jahr mal zeigen könnte. Gerätschaften zum speziellen Einstellen habe ich nicht. Ein halbwegs vernünftiges Vielfach-Messgerät ist allerdings in meinem Werkzeugfuhrpark.

Verfasst: Mo 12. Nov 2007, 20:46
von wolly
Hallo Nordlicht, bin auch aus der Plöner See Region und habe seit nunmehr satten vier Wochen einen Yaqin ML 10 L javascript:emoticon(':bumping:')
javascript:emoticon(':bumping:') Eins steht für mich fest: Nie wieder Transe!!!! Das Einstellen des BIAS hat mir glücklicherweise ein Bekannter, seinszeichens im vorhergehenden Leben ausgebildeter Radio- Fernsehtechniker, gezeigt.javascript:emoticon(':OK:')
javascript:emoticon(':OK:')War aber bei der ersten Einstellung nicht unbedingt notwendig. Die Werte lagen um die 36mA. Abgeregelt hab ich dann ersteinmal auf knapp 31mA. Zum Glück, da nach drei Wochen -die Röhren waren also eingebrannt- die Werte bei bei rund 38 mA hochgegangen waren!! Uups!! Zwar noch nicht kritisch aber das hatte mich als Röhren Novize doch überrascht.

Ich sitz relaxt auf den Sofa und höhre gerade James Tayler und frag mich wie man sowas in der Vergangenheit nur mit Transen höhren konntejavascript:emoticon(':mh:')
javascript:emoticon(':mh:') Will an dieser Stelle niemanden in seinen Gefühlen verletzen aber der Röhrenklang ist echt ne Offenbarung. Gruß aus Braak

Verfasst: Di 13. Nov 2007, 17:03
von nordlicht
wolly, denn zunächst erst einmal herzlich Willkommen hier im Forum und weiterhin viel Freude mit der Röhre. .

Wie Du zu dem "guten Stück" gekommen bist, können wir ja möglicherweise gelegentlich persönlich austauschen.

Ohne gleich mit der Tür ins Haus fallen zu wollen - meine steht u. a. zum Thema HiFi auch offen - "ruft" Deine Ortsangabe quasi nach einem persönlichen Kennenlernen. Bin - was das große "www" angeht - eher etwas zurückhaltend mit Namen- und Ortsangaben. Aber soviel hier im Text - ich komme auch aus Deiner/unserer Gemeinde :)

Verfasst: Mi 14. Nov 2007, 22:08
von wolly
Hallo Nordlicht, danke für das herzliche Willkommen. Zu meinen Yaqin bin durch 3 2 1 gekommen. Eigentlich hatte ich einen Ballad in der Beobachtung..Aber bei den Neuzugängen stand er da in seiner vollen Pracht: SOFORTKAUF :dollars: Nunja, seit dem bin ich (äußerst) stolzer Besitzer eines YAQIN MC 10 L :mrgreen: Zwischenzeitlich habe ich angefangen auch mit anderen Röhren zu experimentieren. Es wurden ecc 85 Valvos versuchsweise eingesetzt. Eine klangliche Verbesserung haben sie aber nicht gebracht. Die Höhen wurden zwar etwas angezogen, aber eine feinere Zeichnung konnte ich nicht festestellen. Im unteren Bereich wurde der Klang sogar abgeflacht. Die Prachtstücke sind jetzt auf dem Weg zu 3 2 1 (nicht mehr meins). Möge ein anderer Mitstreiter für den wahren Klangenuss mit den Valvos ins musikalische Nirvana aufsteigen. :lol: Sobald die Kohle eingangen ist werde ich mal mit ein Paar Russen experimentieren :mrgreen:

Auf das Angebot sich mal persönlich kennen zu lernen komme ich gerne zurück. Mach mal einen Vorschlag Gemeindemitglied :beer

Yaqin MC 10 L

Verfasst: So 23. Dez 2007, 13:39
von Cogan
Hallo erstmal und Glückwunsch zu diesem wirklich kompetenten Forum.
Den Weg hierher habe ich durch einen netten Ebayer aus der Nähe von Osnabrück gefunden mit dem ich schon mal über mein Problem gesprochen habe.
Meine Anlage besteht zur Zeit aus folgenden Komponenten:
Guter alter Sony CD Player
Sansui EQ (der mit Bedacht eingesetzt wird)
Klipsch Eckhörnern (Nachbauten)
und einem Sony Verstärker über den ich kein weiteres Wort verlieren möchte.
Normalerweise steht da nämlich ein Aoin (Yaqin) ML 10 L. Leider hat es bei dem eine Röhre geschossen. Sichtbares blitzen hinten rechts und dann Ruhe auf dem rechten Kanal. Ersatzröhren hab ich mal 4 Stück besorgt, aber die kann man ja nicht wechseln wie Glühbirnen.
Mittlerweile hab ich mir zwar hier und in anderen Foren schon etwas Wissen angelesen aber an solche Dinge traue ich mich nicht heran. Vor 2 Jahren wußte ich noch nicht einmal was Ruhestrom ist.^^
Der Verstärker wurde vom Vorbesitzer was die Röhren betrifft schon überholt und ist mit 6AS7 und 6SN7 bestückt. Von den 6AS7 ist eine durch.
Daher jetzt meine Frage: Gibt es im Raum Hannover einen Spezi der den Austausch und das Einmessen für mich machen könnte. Selbstverständlich gegen angemessene Bezahlung. Vielleicht kann mir auch jemand ein entsprechendes Fachgeschäft hier empfehlen. Mit einem Händler hatte ich mal telefoniert aber die Essenz des Gesprächs war ungefähr, "kauf Deinen Kram gefälligst bei uns, sonst gibts kein Support".
Ich würde das Gerät natürlich anliefern und sehe das auch zeitmässig locker.
Kein Stress über Weihnachten.

Gruß
Cogan

Verfasst: So 23. Dez 2007, 18:33
von koifarm
Cogan ich kann dir die ruhestrom wohl einstellen. Wohn in Nieuw Amsterdam in die niederlande an die deutsche grenze bei Meppen.Ist doch noch 2 stunden fahren. kostet dir aber nichts.

Verfasst: So 23. Dez 2007, 19:56
von Cogan
Danke für das Angebot und vielleicht komme ich auch noch darauf zurück.
Nur ist das schon eine ganz schöne Strecke und ich gebe lieber einem Röhrenfan 50 Euro als unserem Finanzminister für den Sprit. Ausserdem bleibt es ja wohl nicht bei einmal messen. So wie ich das gelesen hab muß man nach ca. 100 Stunden Einbrennzeit noch mal nachjustieren. Allerdings bin ich auch ein gelehriger Schüler und wenn ich das mal gesehen hab und genau weiß was man dazu braucht traue ich mich auch selbst. Schaun mer mal was sich noch so ergibt.
Auf jeden Fall herzlichen Dank und fröhliche Weihnacht in die Niederlande.

Gruß
Cogan

Verfasst: Mi 26. Dez 2007, 01:29
von wolly
Hallo Cogan,

erstmal ein

Willkommen

von einem ebenfalls noch recht "Neuen"

Das mit der Vorspannung einstellen ist eigentlich recht simpel. Jedoch benötigts Du auf jedem Fall ein möglichst nicht zu billiges( vom Grabbelltisch stammendes) Multimessgerät, da die Einstellung recht präzise sein sollte. Was Du am Messgerät einsparst zahlst möglicherweise für zerschrotete Röhren drauf .

Die Einstellung als solches wird recht anschaulich bei Tupe Town beschrieben:

Guckst Du hier ....http://www.tube-town.net/diy/bias-einstellung.pdf

:OK:


In meiner Kette ist, nach mehrmaligen nachjustieren, eine Vorspannung von 29,8 mA klanglich optimal. Was auf keinen Fall als allgemeingültig angesehen werden darf. Probier es einfach aus :ebh:

Lies am Besten mal diesen Tread:
http://www.roehren-und-hoeren.de/phpBB/ ... c&start=20
Die Vorstufenröhren kannst ´Du nach Lust und Laune austauschen, ohne ein BIAS einstellen zu müssen. Jedoch sollte die Spezifikation und die Sockelung aber ungefähr stimmen, sonst macht es BUMM und :Engl: :mrgreen:

Die in deinem Amp verwendeten Trioden stammen aus den USA und sind m.E. weniger für den Yaqin geeignet.
Wie haste die denn überhaupt reinbekommen, die passen doch eigentlich in keinen Novals 9 Stiftsockel, sondern in einen Oktalsockel K8A. Etwa umgelötet? Oder hab ich was falsch verstanden?

Eigentlich gehören in die Vorstufe 6N1 aus China rein. Aber es gibt auch vergleichbare aus Russland und die widerum gibt es gut, reichlich und noch recht billig bei 3 2 1. Die Eurobezeichnungen sind ecc85 und ecc88 bzw. e188cc (besonders gut und entsprechend teuer, weil mikrofoniearm).

Das wars ersteinmal und einen schönen gruss von Wolly
:beer

Verfasst: Mi 26. Dez 2007, 14:19
von Cogan
Hallo wolly

sehr nett gemeinte Ratschläge, aber Du sagst da grad einem zwölfjährigem er soll sich ein Motorad kaufen um schneller vorwärts zu kommen. Ich weiß noch nicht mal wie ein Multimeter aussieht, geschweige denn was ein gutes oder schlechtes ist. :roll:
Ich weiß nur das man von Dingen, von denen man nichts versteht besser die Finger läßt.
Den tread hatte ich schon gelesen, der ist auch sehr informativ, nur einfach zuviel mir völlig fremder Begrifflichkeiten. :?

Wie die Ami Röhren da rein kommen weiß ich nicht, aber ich sagte ja schon das der Amp vom Vorbesitzer umgearbeitet wurde. Was der da genau gemacht hat, keine Ahnung. Er lief ja auch fast 2 Jahre zu meiner vollsten Zufriedenheit. Erst an einem Paar Quadral Titan und dann an den Klipschorns. Kein Brummen oder sonst was.

Ich weiß nicht genau welches die Vorstufen Röhren sind. Hinten rechts und links sitzen je 2 Amis. Davor jeweils eine der russischen und in der Mitte 3 kleine 6H3A (ist kein A sondern so ein nach unten offenes Rechteck, also auch russich).

Ich muß so einen Einmeßvorgang wenigstens einmal gesehen haben um zu wissen wie man das mit welchen Geräten macht. So nach Beschreibungen blind vorzugehen ist nicht mein Ding.

Gruß
Cogan

Verfasst: Mi 26. Dez 2007, 15:45
von Saarmichel
Hey,
Cogan hat geschrieben: Ich weiß nicht genau welches die Vorstufen Röhren sind. Hinten rechts und links sitzen je 2 Amis. Davor jeweils eine der russischen und in der Mitte 3 kleine 6H3A (ist kein A sondern so ein nach unten offenes Rechteck, also auch russich).
Ist eine russ. 6N3P

http://frank.pocnet.net/sheets/113/6/6N3P.pdf

Der 10er Yaqin hatte früher soweit ich weis anstatt der EL34 die Doppeltriode 6AS7G verbaut.

http://frank.pocnet.net/sheets/127/6/6AS7G.pdf

Diese Röhre ist im Grunde keine Audio-Röhre sondern wurde ursprünglich als Längsregelröhre in Netzteilen eingesetzt. Sie ist dadurch elektrisch mit einer EL34 (und der gesamten Schaltungumgebung) überhaupt nicht kompatibel oder austauschbar, alleine schon weil die Pinbelegung völlig unterschiedlich ist. Auch wenn der Name der Modellbezeichnung des Yaqin gleich oder ähnlich geblieben ist, ist es im Grunde von der Schaltung her ein völlig anderer Verstärker.

Verfasst: Mi 26. Dez 2007, 21:36
von Erzkanzler
Moin,

das hört sich für mich eher so an als ob das ein MC-10K wäre. Egal was auf dem Chassis steht, ich hab auch schon MC-10L mit 10K Aufdruck gesehen.

Diese Triode ist mit Fixed-Bias nicht zu beherrschen und MUSS auf Auto-Bias umgestellt werden. Die 10Ks sind abgebrannt wie die Fliegen, da nur ein Biaspoti für beide Röhrensysteme verwendet wurde.

Grüße
Martin

Verfasst: Mi 26. Dez 2007, 22:40
von Saarmichel
Hallo Martin,
Erzkanzler hat geschrieben:Moin,

das hört sich für mich eher so an als ob das ein MC-10K wäre. Egal was auf dem Chassis steht, ich hab auch schon MC-10L mit 10K Aufdruck gesehen.

Diese Triode ist mit Fixed-Bias nicht zu beherrschen und MUSS auf Auto-Bias umgestellt werden. Die 10Ks sind abgebrannt wie die Fliegen, da nur ein Biaspoti für beide Röhrensysteme verwendet wurde.

dazu hattest Du sogar einmal vor langer, langer Zeit (wie im Märchen
:mrgreen: ) was im Hifi-Forum geschrieben. Siehe . In Deinem Beitrag hattest Du auch einen Link zu DIY-Audio mit Bilder gepostet.

:think: Irgendwie kommen mich die Posts von Cogan wie ein Déjà Vu vor. Naja fast 3 Jahre sind scheinbar eine laaange Zeit.

Hier noch ein interessanter Link.

http://www.audiocostruzioni.com/a_d/ide ... n-c-10.htm

Verfasst: Do 27. Dez 2007, 11:20
von Erzkanzler
Hallo Michael,

jetzt wo Du es sagst.... :wink:

Dann kenne ich das Gerät von Cogan wohl auch.

Wie gesagt.... umbauen. Der Aufwand ist ja nicht zu hoch.

Grüße
Martin

Verfasst: Do 27. Dez 2007, 12:45
von Cogan
Hallo

jo, da stand auch was von mir drin. Damals erledigte sich das von selbst. Die Störungen waren plötzlich wieder weg und das Gerät lief die ganze Zeit zu meine Zufriedenheit.

Es ist ein 10 K (steht jedenfalls drauf). Sorry wenn ich das falsch gepostet habe.

Umbauen?
Wer, wie, wo und ungefähre Kosten? Schön wäre natürlich in der Umgebung aber ich bin auch bereit ein paar Kilometer zu fahren. Verschicken möchte ich sowas nicht.


Gruß
Cogan

Verfasst: Do 27. Dez 2007, 15:23
von Saarmichel
Hallo Cogan,

umbauen auf Autobias ist bei dieser Röhre wohl auch nicht der Weisheit letzter Schluss. Habs mal ausgerechnet und als Ergebnis pro Röhre / 6AS7G ungefähr ca. 15 Watt Verlustleistung ( ein gemeinsamer Kathodenwiderstand je Doppel-Triode ) errechnet, macht dann bei den 4 Röhren ca. 60 Watt Verlustleistung. Und diese 60 Watt der Kathodenwiderstände als Wärmeentwicklung müssen erst einmal abgeführt werden. Außerdem wird sich die Ausgangsleistung verringern weil die Kathode durch den Kathodenwiderstand um ca. 70-75 Volt hochgelegt wird, diese Spannung fehlt dann an der Anode.

Im Moment gibt es auf Jogis-Röhrenbude einen ganz interessanten Thread um die 6AS7G in einem PP-Amp. Siehe.

Verfasst: Do 27. Dez 2007, 17:40
von Erzkanzler
Dann zumindest ein 2tes Biaspoti je Röhre....sind dann zwar 8 Stück, dafür raucht die Kiste auch nicht ab.

Klanglich find ich die 6AS7 garnicht übel.

Grüße
Martin

Verfasst: Fr 28. Dez 2007, 15:19
von Cogan
Hallo Saarmichel Hallo Erzkanzler

hmmmm....ich verstehe nur im Ansatz wovon Ihr da so sprecht und finde das das alles sehr aufwändig klingt. Da sich auch noch niemand aus dem Raum Hannover gemeldet hat fasse ich das mal so zusammen.
1. Möglichkeit:
Einfach mal ne neue Röhre rein und schauen was passiert. Hab ja 4 davon.^^
2. Möglichkeit:
Das Teil so wie es ist in die Bucht schmeissen (soll sich ein anderer mit rumärgern) und was anderes kaufen, am besten gleich mit dem passenden Support vor Ort. Hätte da sogar was im Auge.

Klanglich fand ich das Gerät auch sehr gut. Ich hab zwar was Röhren betrifft nicht so die Erfahrung/Vergleichsmöglichkeit aber hat jede Transe die ich kenne locker alt aussehen lassen.

Gruß
Cogan

Verfasst: Fr 28. Dez 2007, 18:05
von Erzkanzler
Cogan hat geschrieben: Einfach mal ne neue Röhre rein und schauen was passiert. Hab ja 4 davon.^^


Nö, das klappt nicht. Die brennt zu 90% wieder ab.
Da muss ein Fachmann ran.

Grüße
Martin

Verfasst: So 6. Jan 2008, 17:09
von Cogan
Hallo

hab mir jetzt den Ärger für 200 € bei Ebay vom Hals geschafft.
Jetzt schaue ich mal was ich mir da so an neuem Ärger einhandeln kann.
Zuerst hatte ich einen Mr.Ling im Auge, aber über die Geräte hab ich ja hier echte Horrorstorys gelesen (Blick ins Saarland). Da ich noch ein bischen leben wollte hat vielleicht jemand einen Tip für mich?
Etwas Leistung sollte vorhanden sein da ich die Hörner gern fliegen lasse. Ausserdem sollte das Gerät anfängerfreundlich sein. Also nicht das ich da alle halbe Jahr mit Batterien von Messgeräten ran muß. :wink:

Gruß
Cogan

Verfasst: So 6. Jan 2008, 20:23
von wolly
Hallo cogan,

als mitlerweile ehemaliger Yaqin Besitzer bleib doch einfach in diesem Bereich. :wink: Es gibt einen deutschen Vertrieb mit Garantie und einen Ansprechpartner ohne das Du deine Chinakenntnisse überbeanspruchen must. :D

Guckst Du hier: http://www.destiny-audio.com/index_de.html

Dort findest Du auch u.A. das Nachfolgemodell, das von mir auch benutzt wird, wieder. :weed:
Das Modell Destiny El 84 hat übrigens Autobias... :mh:

Viel Spass beim Destiny/Yaqin stöbern wünscht Wolly :OK: