ich möchte für den audioromy fu-13 nochmal ´ne lanze brechen

Hier gehts nur um Verstärkung, egal welcher Art.

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miche
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Beitrag von miche »

rumtüddeln

:OK: :OK: :OK:
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miche
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Beitrag von miche »

@ Tom

Oar hod ma bei uns in da Hosn :mrgreen:
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Analog_Tom
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Beitrag von Analog_Tom »

miche hat geschrieben:rumtüddeln

:OK: :OK: :OK:
Moin JunKs,

nagut, ich bin dabei, wenn Ihr beiden mit einem Saupreissen anstoßt... :mrgreen:

Viele Grüße

Tom
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miche
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Beitrag von miche »

Na dann hebn ma olle mitanand oan auf de Gaudi und unsa (fast) liabsts

:OK: Miche
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Michael B
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Beitrag von Michael B »

:OK: :OK: :OK:
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koifarm
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Beitrag von koifarm »

Hier mahl ein zwischen Bericht.Meine Audioromy FU13 spielt noch ohne Probleme.

[img:512:384]http://www.ict-net.net/night.jpg[/img]

Jeden Tag spielt er mehr als 4 Stunden. Ich habe die orginal china Endroehren drin. Weiterhin sind JJ ECC802S en China 6DJ8 drin.
Ruhestrom habe ich zwei mahl kontroliert. Und war immer precieze 70mA.

[img:512:384]http://www.ict-net.net/ni.jpg[/img]

Links vom Audioromy steht einer roehren Internetradio und Streamingclient den ich selber in einen MHZS CD player habe eingebaut.
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Beitrag von chronomastersvoice »

koifarm hat geschrieben: [img:512:384]http://www.ict-net.net/ni.jpg[/img]
Hi,
sag mal, hast Du schon mal über ne Stringbase für Deine schönen Teile nachgedacht?
Da der Bass optisch so schön unter den Geräten sitzt, würdest Du klanglich bestimmt mit ner Stringbase einen Quantensprung nach vorne machen. Der muss sich doch störend auswirken?
Nur mal ein Vorschlag.
Schicker CD-Player. Optisch ne Granate. :OK:
Mog Gaut

Linus
Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt.
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[img:69:108]http://www.world-of-smilies.com/html/im ... 008320.gif[/img]
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koifarm
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Beitrag von koifarm »

Das Subwoofergehause hatt keine verbinding zum Schrank. Das Gehause ist sehr stram und gibt keine Trillungen nach aussen. Dadurch empfinde ich keine nachteile von dem subwoofer. Stram und trocken ist der Klang.

Der Shanlingplayer ist auch acoustisch ein knaller. Der roehrenausgang ist modifiziert. Alle opamps raus und roehren(6n6p oder ECC99) al la Lampizator angeschlossen mit Sprague vitamine pio Condensatoren.
Saarmichel
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Re: ich möchte für den audioromy fu-13 nochmal ´ne lanze bre

Beitrag von Saarmichel »

sucher hat geschrieben:
Aber was die da bringen ist schlichtweg der Hammer.
Absolut brummfrei, keine Nebengeräusche, knapp 50 Watt Single Ended. Die absolute Präzisionsmaschine. Auflösung total an meinen Elektrostaten. Ohne irgendwas weichzuspülen.......einfach nur einsame Klasse !
Aber er spielt jetzt schon absolute Weltspitze. Und das ist überhaupt nicht übertrieben......
Hallo Jörn,

50 Watt bei einem SE-Amp brauchen aber ganz bestimmt viel, viel größere AÜ als die die bei diesem Amp verbaut sein können. Dagegen spricht erst einmal die Größe und das geringe Gewicht.

Hier ein Bild das den recht ähnlichen Amp mit der 805 als Endröhre zeigt.

>>http://i18.ebayimg.com/03/i/000/ed/3c/8753_10.JPG

Der scheinbar geniale Klang mit ungewöhnlich hoher Auflösung und Power könnte auch eine direkte Folge sehr hoher Klirrwerte sein. Genau dieser Täuschung bin ich auch schonmal erlegen, die Messwerte liessen aber kleinerlei Zweifel darüber aufkommen von einem Blender hinters Licht geführt worden zu sein. Nachlesen kann man das HIER. Trotz der augenscheinlich sehr bescheidenen Messwerte klang dieser Amp leistungsmässig wie 100 Watt und einfach überwältigend im wahrsten Sinne des Wortes.

Nun, nach der absoluten Pleite mit meinen 813-SE und den begeisterten Klangberichten von schon zwei Usern werden WIR schon recht bald erfahren was wirklich hinter diesem Amp steckt. :mrgreen:
Gruß.

Michael

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DB
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Re: ich möchte für den audioromy fu-13 nochmal ´ne lanze bre

Beitrag von DB »

Hallo,
Saarmichel hat geschrieben: Der scheinbar geniale Klang mit ungewöhnlich hoher Auflösung und Power könnte auch eine direkte Folge sehr hoher Klirrwerte sein. Genau dieser Täuschung bin ich auch schonmal erlegen, die Messwerte liessen aber kleinerlei Zweifel darüber aufkommen von einem Blender hinters Licht geführt worden zu sein.
wesentlich flexibler ist man da mit einem neutralen Verstärker und einem davorgeschalteten Effektgerät (Exciter tun ja nichts anderes als Oberwellen zum Originalsignal hinzuzumischen).

MfG

DB
sucher
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Beitrag von sucher »

Ich denke schon, dass ich anhand der Hörerfahrungen, die ich im Laufe der Jahre sammeln konnte, entscheiden kann, ob es sich dabei um eine Erhöhung des Klirrs handelt, oder um einen Prazisionsfanatiker, wie den Audioromy. Die Beimischung von K2 hatte z. B. ein Audiovalve Challenger 140. Das gefiel mir garnicht. Das schönte den Klang einfach nur. Der Audioromy kann auch bissig, wenn es der Tonträger hergibt. Wenn die Aufnahme nicht stimmt, was ja sehr häufig der Fall ist, klingt es einfach nur grässlich. Ich als vornehmlich Klassikhörer weiß durchaus auseinanderzuhalten, wie ein Instrument zu klingen hat und ob eine Kette schönt. Regelmäßig bin ich in Konzertsäälen zu finden. Mein Hobby hat schon krankhafte Züge. Auf der Suche nach einer Kette, die absolut jede herunterfallende Stecknadel auch noch kilometerweit im Raum abbildet und trotzdem ein Cello wie ein Cello klingen lässt bin ich nun ein ganzes Stück weiter gekommen. Durch den Audioromy. Wenn man z. B. Pink Floyd live sehr laut hört, werden die AÜs schon recht heiß, was Dir recht gibt, dass diese sicherlich unterdimensioniert sind. seit ich General Electric 813 drin habe wird der Amp übrigens nicht mehr so heiß, was darauf schließen lässt, dass die Shuguang auf Show gemacht sind und das helle Leuchten der Heizung sicher einher geht mit einem Heizstrom, der sicher nicht den regelgerechten 5A entspricht, sondern eher etwas höher ausfällt. Wer Interesse hat, kann sehr gern diesen Amp bei mir probehören. Die Anodenspannung liegt bei meinem übrigens bei 860V. Als Treiber habe ich inzwischen auf Telefunken ECC802S gewechselt, die Eingangsröhre Telefunken E88CC mit Goldpins ist auf dem Postweg. seit ich den Amp habe , habe ich meinen Beamer nicht mehr angemacht. fernsehen ist Nebensache. Ich höre einfach nur noch Musik.

Jörn
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Saarmichel
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Beitrag von Saarmichel »

Hallo Jörn,

ich werde diesen Amp erst einmal absolut ohne Vorurteile begegnen :OK:

Ich sehe aber gerade wegen des sehr einfachen Aufbaues auch relativ leichtes Tuning-Potential, Platz ist ja genügend vorhanden um zB. das Netzteil zu tunen. Elkos habe ich tonnenweise bei mir herumliegen. Die Verkabelung finde ich allerdings unbedingt überarbeitungswürdig. Für diesen Spannungen sind die Isolierungen einfach zu dünn. Ein Option ist für mich auch noch die Shuguang 813A die ohne Anodenkappe auskommt. Allerdings sind diese Röhren bei uns nicht erhältlich so das man auch eine Paar dieser Röhren selbst importieren müsste.

Den Ruhestrom hast Du ja bestimmt bei den GE-813 nachgeregelt. Wenn die AÜ sich im Betrieb merklich erwärmen dann deutet das jedenfalls das auch ein vernünftiger Ruhestrom fließt. Besonderst misstrauisch bin ich aber nach etlichen negativen Erfahrungen auf den Netztrafo oder besser gesagt dessen Erwärmung. Alleine die 813-Röhrenheizungen verbrauchen 100 Watt (2x 50 Watt Heizleistung) plus die Anodenverlustleistung der Endröhren von jeweils 60 Watt (860V x 0,07A) ergibt dann schon alleine für die Endstufen 220 Watt !!!!. Die Gleichrichterröhre braucht auch noch mal rechnerisch 15 Watt und die Vor+Treiberstufen brauchen bestimmt auch gut und gerne 15 Watt was sich auf insgesamt ca. 250 Watt summiert. Die Anodenverlustleistung der Gleichrichter-Röhre noch nicht einmal mitgerechnet die ja auch aus dem Trafo kommen muss. Der Trafo müsste somit bestimmt so ca. 300-350 Watt aus dem Netz ziehen was bei dieser Größe ziemlich viel ist. Der Trafo wird deswegen bestimmt auch gut warm.

Aber erst mal abwarten, "erwarten" tue ich auch in diesem Fall ehrlich gesagt nicht allzu viel, aber ich lasse mich ausnahmsweise mal gerne positiv überraschen.
Gruß.

Michael

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sucher
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Beitrag von sucher »

Gerade das sind auch meine Denkansätze. Ich habe mir schon 3 kV Kabel angeschafft und werde auch im Netzteil was machen. Aber sicher nicht mit mehr Elkos, sondern mit Ölpapierkondensatoren aus der russischen Militärtechnik. 100µf/1600V Typen. Die sind allerdings 8,5x8,5x14,5cm groß......;-)

...also der Amp zieht 1,2A aus dem Netz...

...mit den Shuguang 813 sind es 1,35A...
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Gast

Beitrag von Gast »

Moin,

wie heißt es doch so schön ... wenn man nur lange genug am Ganges sitzt, dann kann man die Leichen vorbeiziehen sehen ...

... erst tönt das Goldöhrchen ...
sucher hat geschrieben: Aber was die da bringen ist schlichtweg der Hammer ...

... Ich kann jedem nur nahelegen, sich diesen Amp zu kaufen.
... wird dann freundlich darauf hingewiesen, daß sich schon weitaus größere und wissendere "Kaliber" diesen "Schrott" angesehen und zeitgleich sehr objektiv verrissen haben. Daraufhin wird man wie folgt beschimpft und angepöbelt ...
sucher hat geschrieben: In ausländischen Foren würden solche Labertaschen überhaupt nicht ernst genommen werden. Das gibt es nur in Deutschland.
Ach was, von Reue keine Spur ... warum auch? man ist ja in diesem Monat der Obersprunzler ...
sucher hat geschrieben:Ich denke schon, dass ich anhand der Hörerfahrungen, die ich im Laufe der Jahre sammeln konnte, entscheiden kann, ob es sich dabei um eine Erhöhung des Klirrs handelt ....
man geht also zum allgemeinen Schönsprunzeln über ... : roll

... und wir wissen nun, daß wir also ein dem normalen Goldöhrchen deutlich überlegenes Meßgeräteöhrchen in unseren Reihen haben ...

: roll : roll

Schon mal was von Psychoakustik gehört?

Übrigens sind Deine Elektrostaten technisch überhaupt nicht in der Lage, Dir Defizite z.B. an den unteren Frequenzenden aufzuzeigen ... Deine untere fs sollte bei ungefähr 150 Hz liegen ... darunter hörst Du eh nix mehr ... ob nun die AÜs zu klein dimensioniert sind, wirst vor Allem Du also gar nicht erhöhren können.

Ich weiß ja nicht, welchen Elektrostaten Du Dein Eigen nennst, aber wenn der Elektrostat selbst noch einen Eingangsübertrager besitzt ... was nicht unüblich ist ... dann wirst Du eher überhaupt nichts gehörrichtig feststellen können, was die AÜs Deines Chinakrachers falsch machen ...

Die Mär von Deinen Meßgeräteöhrchen binde dann doch bitte Anderen auf ... aber nicht uns.

Auf den Hinweis von Michael hin, daß er die Verkabelung als unbedingt überarbeitungswürdig bzw. für diese Spannungen die Isolierungen als einfach zu dünn empfindet/ einschätzt, entgegnest Du ...
sucher hat geschrieben: Gerade das sind auch meine Denkansätze. Ich habe mir schon 3 kV Kabel angeschafft und werde auch im Netzteil was machen.
Mann oh mann Junge ...

... einen Amp, den man zuerst nacharbeiten muß, damit er auch nur halbwegs sicher betrieben werden kann, den kann man doch nicht guten Gewissens empfehlen ...

... und wenn Du leider derart wenig von der technischen Seite verstehst, daß Du diese Dinge überhaupt nicht beurteilen kannst, dann solltest Du doch wenigstens ganz ruhig sein, wenn die Jungs, die wissen, wovon sie sprechen, Dir mal erklären, worauf es im Leben und bei einer betriebssicheren Schaltung und z.B. einem CE-konformen Aufbau ankommt. Aber doch nicht derart billig rumpöbeln, wie Du es hier gezeigt hast.

Von mir bekommst Du sozusagen virtuell nun noch das größte Brett des Monats ... das kannst Du Dir dann hinnageln, wo es Dir paßt. :lips:

Allen anderen, die einen preisgünstigen Amp suchen, kann ich allerdings nur raten, sich mal im europäischen Raum umzusehen ...

... auch hier gibt es günstige Angebote ... wie z.B. verschiedene Bausätze oder die Fertiggeräte von Röhrenklang ...

... diese Geräte tauchen ab und an bei eBay auf, sind nicht wirklich teurer als der Chinaplunder und werden angeblich von einem echten Enthusiasten sehr sauber aufgebaut ...

... oder ihr kauft ein vernünftiges Gebrauchtgerät, rechnet die evtl. notwendige Überprüfung bei einem Fachmann dazu

... und habt dann langfristig betrachtet evtl. sogar Geld gespart ... zumindest aber nicht in den Sand gesetzt ...

... und an diesem Ausspruch
Billige Chinakracher kann ich mir nicht Leisten, dafür bin ich nicht reich genug!
liegt mehr Wahrheit, als man denkt :wink:


P.S.:
Nur um irgendwelchen böswilligen Unterstellungen oder heftigsten Spekulationen und Sprunzeleien vorzubeugen ... ich stehe in keinerlei Verbindung mit Röhrenklang!
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Beitrag von chrissy »

Ach Rolf,

musste das denn sein? Wenn jemand auf gut gemeinte Ratschläge nicht hören will, dann lass ihn doch, aber begib Dich bitte nicht auf dieses Niveau.

VG

Christian

PS: Wenn jetzt wieder Hauen und Stechen einsetzt, dann werden wir wohl zumachen müssen. :roll:
Damit höre ich:

Meine Ohren.
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Beitrag von sucher »

...genau.

Das werde ich auch nicht tun.
Danke für den Tipp.....;-)
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Beitrag von Saarmichel »

Hey,

also in meiner Mittagspause habe ich den Audioromy 813-SE kurz mal angschlossen und ca. 5 Min. gehört.

Erster Eindruck: übertriebener Bass und wenn mich nicht alles täuscht noch weniger Höhen als der Soundtrack 813-SE schon hatte.

Eins steht für mich jetzt schon fest: Klanglich garantiert nicht der Überflieger, gegenüber einem Yaqin MS-300B hat dieser Amp überhaupt keine Chance. Darüber kann auch nicht der sehr mächtige und druckvolle Bass hinweg täuschen. Und von einem Präzisionswunder möchte ich auch nicht gerade sprechen, vielmehr stört mich ein dröhnen im Grundton- und Bassbereich.

Das war wie oben schon erwähnt der erste 5 Min-Klangeindruck, meiner Erfahrung nach zählt aber der erste Eindruck und der hat mich in keinster Weise überzeugen können.
Gruß.

Michael

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old tube
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Beitrag von old tube »

Vorsicht Michael,

du bist schon wieder so ehrlich :OK:

:beer
Gruß Norbert
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vintage64
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Beitrag von vintage64 »

Hi Michael,

Du solltest Dir den Fu-29 mal anhören ! Große Klasse, aber dieser Brrrrrumm ... :shock: :oops:

Müsste also dringend entbrummt werden, die Kiste. Da ich den wegen des sehr guten Klangs vielleicht als Kopfhörer- oder Zweitverstärker behalten möchte,
denke ich jetzt doch über ein Angebot nochmals nach, den für mich zu entbrummen ... :wink:

Viele Grüße !
Bewährte Rundfunk-Tugenden, neu definiert durch 100-jähriges Kupfer und die Ehrlichkeit einer Magnepan
Saarmichel
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Beitrag von Saarmichel »

old tube hat geschrieben:Vorsicht Michael,

du bist schon wieder so ehrlich :OK:

:beer
Gruß Norbert
Hallo Norbert,

in den 2 Std. wo ich den AR 813-SE jetzt am Stück gehört habe hat sich der Klang nun deutlich in die richtige Richtung entwickelt. Der Bass gefällt mir jetzt schon richtig gut, tief, druckvoll und jetzt auch schon als "viel präziser" zu bezeichnen. Wahrscheinlich mussten die Bauteile wie Röhren und spez. die Elkos erst einmal ihre angedachten Arbeitspunkte finden. Man behauptet ja immer das sich ein Amp erst "einbrennen" muss. Nun bisher war ich eigentlich immer der Meinung das sich wohl eher das Gehör auf den Klang einbrennt.

Im Hochtonbereich fehlt es mir aber immer noch deutlich an Glanz und Feinzeichnung. Eine exakte Räumlichkeit mit genauer Breiten- und Tiefenstaffelung vermisse ich übrigens auch (noch ???).

Nachher muss ich unbedingt noch die Ruheströme überprüfen, spez. die linke 813 zeigt nach dem ausschalten mittig auf der Anode eine leichte Rötung, was man wegen der sehr hellen Heizung im Betrieb nur erahnen kann. Insgesamt wird der ganze Amp nach 2 Std. Betrieb am Stück auch ganz beträchtlich warm, vorallem auf der Trafohaube links wo sich der Netztrafo darunter befindet.

Erste Handlung, noch bevor ich heute Mittag den Amp ans Netz gelassen habe war das ich den beiden Block-Brückengleichrichter erst einmal etwas Wärmeleitpaste spendiert habe und die beiden Blechschrauben habe ich gegen gegen solche getauscht die auch einen angemessenen Anpressdruck zwischen Block-Brückengleichrichter und Alu-Kühlkörper gewährleisten. Die originale Blechschrauben ließen sich nämlich nicht richtig festziehen so das kein guter Flächenkontakt möglich war.

Schutzleiter war übrigens angeschlossen und der Amp brummt nach einer 15 sek. Warmlaufphase nur ganz, ganz leise.

Wenn ich nachher die Ruheströme kontrolliere werde ich bei dieser Gelegenheit gleich auch noch das Innere in hoher Auflösung fotografieren. Mein Amp sieht nämlich in div. Details ewas anders aus als der AR 813-SE von Koifarm.

Bis dann :think:
Gruß.

Michael

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