Yaqin MC10L falsche elkos serienmässig?????????
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Yaqin MC10L falsche elkos serienmässig?????????
hallo zusammen,
was habt ihr denn für elkos in eurem yaqin drin, insbesondere die hinter den vorstufenröhren aus dem chassi gucken. meine sind samsung 470µf / 250 V,
wenn man bedenkt das da eine anodenspannung mit über 400v drauf geht.
oder habt ihr andere drinn???
dieter
was habt ihr denn für elkos in eurem yaqin drin, insbesondere die hinter den vorstufenröhren aus dem chassi gucken. meine sind samsung 470µf / 250 V,
wenn man bedenkt das da eine anodenspannung mit über 400v drauf geht.
oder habt ihr andere drinn???
dieter
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Moin Dieter,
ich denke, daß ein 250V Elko bei einem Betrieb mit 400V keine 5 Minuten halten würde; das kann ergo nicht sein. Sind da vielleicht 2 Elkos in Reihe drin?
Es kann auch gut möglich sein, daß die Vorstufe mit geringerer Spannung betrieben wird. Das vermute ich eigentlich.
LG
Rainer
ich denke, daß ein 250V Elko bei einem Betrieb mit 400V keine 5 Minuten halten würde; das kann ergo nicht sein. Sind da vielleicht 2 Elkos in Reihe drin?
Es kann auch gut möglich sein, daß die Vorstufe mit geringerer Spannung betrieben wird. Das vermute ich eigentlich.
LG
Rainer
Manchmal ist man der Hund, manchmal der Baum!
hallo rainer,
hier der schaltplan von dem teil www.dweck.de/hifi/yaqinmc10l.jpg
da sind ingesamt 4 stück drinn, jeweils 2 pro kanal
dieter
hier der schaltplan von dem teil www.dweck.de/hifi/yaqinmc10l.jpg
da sind ingesamt 4 stück drinn, jeweils 2 pro kanal
dieter
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hallo rainer,
ja die meine ich, aber sie sind nicht in reihe sondern paralell geschaltet,
auf der platine steht sogar nur 330µf250V.
wenn ich ein netzteil in psud simuliere komme ich nicht mehr auf die spannungen die im plan angegeben sind. ausserdem wundert mich das die
455V direkt ab dem gleicrichter in den üt gehen, ohne siebung.
dieter
ja die meine ich, aber sie sind nicht in reihe sondern paralell geschaltet,
auf der platine steht sogar nur 330µf250V.
wenn ich ein netzteil in psud simuliere komme ich nicht mehr auf die spannungen die im plan angegeben sind. ausserdem wundert mich das die
455V direkt ab dem gleicrichter in den üt gehen, ohne siebung.
dieter
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hallo rainer,
zunächst mal danke das du dir gedanken machst.
ich habe mal bilder von der vv platine und den kondensatoren hochgeladen
www.dweck.de/hifi/vv_oben.jpg
www.dweck.de/hifi/vv_unten.jpg
www.dweck.de/hifi/kondensatoren.jpg
ich habe mal mit meinem multimeter gemessen, vor dem brückengleichrichter kommen 355 V an, dahiner sind es nur 340 V =
dieter
zunächst mal danke das du dir gedanken machst.
ich habe mal bilder von der vv platine und den kondensatoren hochgeladen
www.dweck.de/hifi/vv_oben.jpg
www.dweck.de/hifi/vv_unten.jpg
www.dweck.de/hifi/kondensatoren.jpg
ich habe mal mit meinem multimeter gemessen, vor dem brückengleichrichter kommen 355 V an, dahiner sind es nur 340 V =
dieter
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hallo rainer,
ich habe nochmal diverse spannungen gemessen,
gestern habe ich wohl einen messfehler gemacht,
die spannung vom trafo liegt bei 370 V, die spannung in den aü ist 495 V!!,
jetzt kommte es, an den 470µf liegen 249 V, und an den kleineren an denen laut plan 300 -412 V anliegen sollen, da liegen 492 V an.
irgendwas ist da oberfaul
dieter
ich habe nochmal diverse spannungen gemessen,
gestern habe ich wohl einen messfehler gemacht,
die spannung vom trafo liegt bei 370 V, die spannung in den aü ist 495 V!!,
jetzt kommte es, an den 470µf liegen 249 V, und an den kleineren an denen laut plan 300 -412 V anliegen sollen, da liegen 492 V an.
irgendwas ist da oberfaul
dieter
Waren die Röhren reingesteckt und betriebswarm?dweck hat geschrieben:ich habe nochmal diverse spannungen gemessen,
gestern habe ich wohl einen messfehler gemacht,
die spannung vom trafo liegt bei 370 V, die spannung in den aü ist 495 V!!,
jetzt kommte es, an den 470µf liegen 249 V, und an den kleineren an denen laut plan 300 -412 V anliegen sollen, da liegen 492 V an.
irgendwas ist da oberfaul
MfG
DB
hallo db,
nein das waren die leerlaufspannungen, die sind ja im einschaltmoment auch da.
die spannungen unter last und betriebswarm sehen wie folgt aus:
trafospannung 350V
hinter dem gleichrichter, zum aü 463V
an den 470µf 233V
an den 22µf 423 V
auch die werte stimmen nicht mit denen im schaltplan überein,
woran liegt es???
dieter
nein das waren die leerlaufspannungen, die sind ja im einschaltmoment auch da.
die spannungen unter last und betriebswarm sehen wie folgt aus:
trafospannung 350V
hinter dem gleichrichter, zum aü 463V
an den 470µf 233V
an den 22µf 423 V
auch die werte stimmen nicht mit denen im schaltplan überein,
woran liegt es???
dieter
- Tom_H
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Hallo Dieter,
ich weiß ja nicht woher Du das Gerät bezogen hast. Wenn ich mich recht erinnere, sollte sich der User "Shorty" ganz gut mit Yaqin auskennen. Ich möchte nicht die Kompetenz und Hilfsbereitschaft von DB und Rainer untergraben, aber frag' Shorty doch auch mal.
ich weiß ja nicht woher Du das Gerät bezogen hast. Wenn ich mich recht erinnere, sollte sich der User "Shorty" ganz gut mit Yaqin auskennen. Ich möchte nicht die Kompetenz und Hilfsbereitschaft von DB und Rainer untergraben, aber frag' Shorty doch auch mal.
Ich bin eine undercover Signatur. Wer mich klickt, wird etwas lernen... 
hallo db,
auch dir erstmal vieeln dank das du dir gedanken zu der schaltung machst,
aber wieso sieht das denn für dich normal aus???
ich sehe in dem plan das an den grossen elkos über 400 volt anliegen sollten, und an den kleinen elkos wischen 400 und 300 V, oder beziehst du das normal auf andere gängige schaltungen und der plan stimmt so nicht.
wie hoch soll, oder darf denn die sapnnung an den schirmgittern sein??
wenn ich zu den gemessenen spannungen 10% rechne, werden die kondensatoren spannungsmässig überlastet, oder???
@tom,
ich habe den amp von einem forenkollegen gekauft, da er einen brumm hatte, quaisi als bastelgerät um mher über die röhrentechnik zu lernen.
den shorty hatte ich mal wegen der ruhestrom einstellung angeschrieben, leider ohne antwort. ich denke der hat genug mit seinen amps zu tun
lg
dieter
auch dir erstmal vieeln dank das du dir gedanken zu der schaltung machst,
aber wieso sieht das denn für dich normal aus???
ich sehe in dem plan das an den grossen elkos über 400 volt anliegen sollten, und an den kleinen elkos wischen 400 und 300 V, oder beziehst du das normal auf andere gängige schaltungen und der plan stimmt so nicht.
wie hoch soll, oder darf denn die sapnnung an den schirmgittern sein??
wenn ich zu den gemessenen spannungen 10% rechne, werden die kondensatoren spannungsmässig überlastet, oder???
@tom,
ich habe den amp von einem forenkollegen gekauft, da er einen brumm hatte, quaisi als bastelgerät um mher über die röhrentechnik zu lernen.
den shorty hatte ich mal wegen der ruhestrom einstellung angeschrieben, leider ohne antwort. ich denke der hat genug mit seinen amps zu tun
lg
dieter
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Dieter:dweck hat geschrieben:hallo db,
nein das waren die leerlaufspannungen, die sind ja im einschaltmoment auch da.
die spannungen unter last und betriebswarm sehen wie folgt aus:
trafospannung 350V
hinter dem gleichrichter, zum aü 463V
an den 470µf 233V
an den 22µf 423 V
auch die werte stimmen nicht mit denen im schaltplan überein,
woran liegt es???
dieter
es scheint wirklich so zu sein, wie ich schon vermutet habe: die "dicken" Elkos sind in Reihe geschaltet (je 2 parallel). Ist doch nicht anders möglich bei den Spannunsgsmessungen. Wir wissen doch, daß Chinesen sehr flexible sind mit der Bestückung von Geräten.
Tschüss,
Rainer
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Saarmichel
- gelöscht
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- Registriert: Di 18. Apr 2006, 12:09
Mensch Dieter,
wer misst, misst viel Mist. Leider scheinst Du von der Materie leider keine allzu große Ahnung zu haben. Deshalb solltest Du evtl. lieber davon absehen da dran herum zu basteln, nicht das noch ein Unglück passiert.
Die Fakten.
Auf der Platine ist wenn man mal die Leiterbahnen verfolgt ganz klar zu erkennen das jeweils zwei Elkos parallel geschaltet sind und diese Paare dann in Reihe geschaltet sind. Wenn wie Du erwähnst die Elkos 470µF/250V haben ergibt das dann 940µF/250V, und davon 2 Paare in Reihe dann eine Gesamtkapazität von 470µF/500V. Kanaltrennung durch dieses Design=Null.
Das bei nicht eingesteckten Röhren die Leerlaufspannung höher als unter Belastung ist dürfte wohl (sollte zumindest) auch klar sein. Das Du bei der Vorstufen-Anodenspannung eine Spannung misst die der Leerlaufspannung entspricht rührt daher weil an den Vorwiderständen keine Spannung abfallen kann weil ohne Röhren auch kein Strom fließt. Ohne Stromfluss kein Spannungsabfall am Widerstand. Das ohmsche Gesetz ist Dir anscheint auch nicht so geläufig.
Die Spannungswerte sind allerdings trotzdem wirklich haarscharf an den oberen Maximalwerten, bein Hochfahren (kalte Röhren = noch kein Stromfluss) wird es sehr knapp.
wer misst, misst viel Mist. Leider scheinst Du von der Materie leider keine allzu große Ahnung zu haben. Deshalb solltest Du evtl. lieber davon absehen da dran herum zu basteln, nicht das noch ein Unglück passiert.
Die Fakten.
Auf der Platine ist wenn man mal die Leiterbahnen verfolgt ganz klar zu erkennen das jeweils zwei Elkos parallel geschaltet sind und diese Paare dann in Reihe geschaltet sind. Wenn wie Du erwähnst die Elkos 470µF/250V haben ergibt das dann 940µF/250V, und davon 2 Paare in Reihe dann eine Gesamtkapazität von 470µF/500V. Kanaltrennung durch dieses Design=Null.
Das bei nicht eingesteckten Röhren die Leerlaufspannung höher als unter Belastung ist dürfte wohl (sollte zumindest) auch klar sein. Das Du bei der Vorstufen-Anodenspannung eine Spannung misst die der Leerlaufspannung entspricht rührt daher weil an den Vorwiderständen keine Spannung abfallen kann weil ohne Röhren auch kein Strom fließt. Ohne Stromfluss kein Spannungsabfall am Widerstand. Das ohmsche Gesetz ist Dir anscheint auch nicht so geläufig.
Die Spannungswerte sind allerdings trotzdem wirklich haarscharf an den oberen Maximalwerten, bein Hochfahren (kalte Röhren = noch kein Stromfluss) wird es sehr knapp.
Gruß.
Michael
Eine saarländische Lebensweisheit: Hauptsach gud gess.
Michael
Eine saarländische Lebensweisheit: Hauptsach gud gess.
hallo michael,
du hast recht, ich kenne mich mit röhren nicht aus, deshalb versuche ich ja den ein oder anderen zusammenhang zu lernen, unter freundlicher mithilfe durch dieses forum klappt das in gewissen grenzen ja schon, dafür an alle vielen dank.
mit dem ohmschen gesetz ist das so eine sache, das habe ich mal in meiner lehre also vor ungefähr 34 jahren gelernt und muss zu meiner schande gestehen, ich habe es danach nie wieder gebraucht, obwohl ich täglich mit elektrisch betriebenen geräten zu tun habe. ich denke wenn ich das ein oder andere mal eine formel benutzen muss, werden auch die damals gelernten sachen wieder hervorkommen, soweit zu meiner person.
nun, zu dem schaltungsdesign von diesem verstärker, wenn das = 0 ist, gibt es bessere lösungen. da ich wie gesagt im lernprozess stehe, würde es mir helfen wenn du mir einen designvorschlag machen würdest. ich bin nicht an das gehäuse und den platinen des mc10l gebunden, vieleicht lässt sich ja aus den restteilen was brauchbares bauen
, am besten was den entsprechenden sicherheitsstandarts entspricht.
lg
dieter
du hast recht, ich kenne mich mit röhren nicht aus, deshalb versuche ich ja den ein oder anderen zusammenhang zu lernen, unter freundlicher mithilfe durch dieses forum klappt das in gewissen grenzen ja schon, dafür an alle vielen dank.
mit dem ohmschen gesetz ist das so eine sache, das habe ich mal in meiner lehre also vor ungefähr 34 jahren gelernt und muss zu meiner schande gestehen, ich habe es danach nie wieder gebraucht, obwohl ich täglich mit elektrisch betriebenen geräten zu tun habe. ich denke wenn ich das ein oder andere mal eine formel benutzen muss, werden auch die damals gelernten sachen wieder hervorkommen, soweit zu meiner person.
nun, zu dem schaltungsdesign von diesem verstärker, wenn das = 0 ist, gibt es bessere lösungen. da ich wie gesagt im lernprozess stehe, würde es mir helfen wenn du mir einen designvorschlag machen würdest. ich bin nicht an das gehäuse und den platinen des mc10l gebunden, vieleicht lässt sich ja aus den restteilen was brauchbares bauen
lg
dieter
Hallo,
es wurde im Wesentlichen schon alles gesagt, nur noch ein paar kleine Anmerkungen von mir:
1. es ist nicht richtig, daß man kanalgetrennte Siebketten benötigen würde. Das geht schon so, die Kanaltrennung wird erst bei Frequenzen schlechter, bei denen die Elkos nennenswertes Xc aufweisen -so weit runter verstärkt die Schaltung ohnehin nicht (wenn man sie nicht durch zu große Koppelkapazitäten daraufhin gezielt vermurkst).
2. Die Anodenspannung in der Anheizphase überschreitet die zulässige Anodenkaltspannung aller Röhren nicht. Bei Röhren guter Qualität also kein Problem.
Als problematisch sehe ich die Schirmgitterspannung der EL34 an. Der absolute Grenzwert liegt hier bei 425V. Auf Überschreitung reagieren EL34 empfindlich. Hier könnte man sinnvoll etwas ändern (Ultralinear wird ohnehin überbewertet, alle mir bekannten Studioverstärker kamen ohne aus) und die Schirmgitter über ein extra Siebglied mit ca. 400V versorgen.
Zusätzlich würde ich Pg2 (Schirmgitterverlustleistung) über den gesamten Aussteuerungsbereich prüfen.
MfG
DB
es wurde im Wesentlichen schon alles gesagt, nur noch ein paar kleine Anmerkungen von mir:
1. es ist nicht richtig, daß man kanalgetrennte Siebketten benötigen würde. Das geht schon so, die Kanaltrennung wird erst bei Frequenzen schlechter, bei denen die Elkos nennenswertes Xc aufweisen -so weit runter verstärkt die Schaltung ohnehin nicht (wenn man sie nicht durch zu große Koppelkapazitäten daraufhin gezielt vermurkst).
2. Die Anodenspannung in der Anheizphase überschreitet die zulässige Anodenkaltspannung aller Röhren nicht. Bei Röhren guter Qualität also kein Problem.
Als problematisch sehe ich die Schirmgitterspannung der EL34 an. Der absolute Grenzwert liegt hier bei 425V. Auf Überschreitung reagieren EL34 empfindlich. Hier könnte man sinnvoll etwas ändern (Ultralinear wird ohnehin überbewertet, alle mir bekannten Studioverstärker kamen ohne aus) und die Schirmgitter über ein extra Siebglied mit ca. 400V versorgen.
Zusätzlich würde ich Pg2 (Schirmgitterverlustleistung) über den gesamten Aussteuerungsbereich prüfen.
MfG
DB

