SET Single ended triode Röhrenmonos
Moderator: Moderatorenteam
Nun, offensichtlich gehöre ich immer noch zu der Randgruppe (dafür gibt es wohl keinen Singular), die nur eine Röhre pro Kanal einsetzt, auf die Gegenkopplung verzichtet, aber sage und schreibe auf eine nominale Leistung (Poweroutput) von 2 x 4000 mW kommt.
Einsamkeit macht traurig!
Gruß an die Push Pulls
Anonym
Einsamkeit macht traurig!
Gruß an die Push Pulls
Anonym
Hallo Rolf,
Du hast Recht, die Avantgarde Acoustic brauchen viel Platz. Eine Zeitlang hatte ich die Duo, ein spektakulärer LS, der mit der richtigen Musik explodierte, mit normaler Kost aber meistens nervte.
Nun habe ich die Dynavox 3.1, die niemals, ich betone niemals, nervt und den Blick, respektive das Gehör auf die Musik lenkt. Sie baut den Klang von unten auf mit einer irrwitzigen Geschwindigkeit - egal wie laut und vor Allem wie leise man gerade hört. Das ist der Unterschied zu normalen LS.
Bei fast 99 dB 1W/1m hörst Du erstmalig wie gut oder wie schlecht die Elektronik davor arbeitet. Jedes bisschen Rauschen und Brummen wird hörbar, was weniger empfindliche LS verschlucken. Die Membranauslenkung von Horn-LS ist minimal; d.h. extrem kurze Wege, höchste Beschleunigung, beste Auflösung - sprich Spaß pur bei allen Laut- und Leisestärken. Das machen sich die Wenigsten klar.
Das schönste ist, es reicht eine Triode (bei mir eine Pentode in Triodenschaltung), die mit nominal 4 W das Haus rocken läßt, aber auch die leisen Töne liebt.
Zur Unterstützung der Suboktaven habe ich mir einen aktiven Subwoofer auf der Basis der Peerless Tieftöner mit passivem Slave gebaut. Per FB lassen sich alle wichtigen Parameter einstellen, Einsatzfrequenz 40 Hz bis runter auf 18 Hz.
Ich habe verdammt viel Equipment in den vergangenen 30 Jahren ausprobiert. Nun passt's; und das mit Geräten aus der stereophonischen Steinzeit.
Was 'lernt' und das?
Gruß
Anonym
Du hast Recht, die Avantgarde Acoustic brauchen viel Platz. Eine Zeitlang hatte ich die Duo, ein spektakulärer LS, der mit der richtigen Musik explodierte, mit normaler Kost aber meistens nervte.
Nun habe ich die Dynavox 3.1, die niemals, ich betone niemals, nervt und den Blick, respektive das Gehör auf die Musik lenkt. Sie baut den Klang von unten auf mit einer irrwitzigen Geschwindigkeit - egal wie laut und vor Allem wie leise man gerade hört. Das ist der Unterschied zu normalen LS.
Bei fast 99 dB 1W/1m hörst Du erstmalig wie gut oder wie schlecht die Elektronik davor arbeitet. Jedes bisschen Rauschen und Brummen wird hörbar, was weniger empfindliche LS verschlucken. Die Membranauslenkung von Horn-LS ist minimal; d.h. extrem kurze Wege, höchste Beschleunigung, beste Auflösung - sprich Spaß pur bei allen Laut- und Leisestärken. Das machen sich die Wenigsten klar.
Das schönste ist, es reicht eine Triode (bei mir eine Pentode in Triodenschaltung), die mit nominal 4 W das Haus rocken läßt, aber auch die leisen Töne liebt.
Zur Unterstützung der Suboktaven habe ich mir einen aktiven Subwoofer auf der Basis der Peerless Tieftöner mit passivem Slave gebaut. Per FB lassen sich alle wichtigen Parameter einstellen, Einsatzfrequenz 40 Hz bis runter auf 18 Hz.
Ich habe verdammt viel Equipment in den vergangenen 30 Jahren ausprobiert. Nun passt's; und das mit Geräten aus der stereophonischen Steinzeit.
Was 'lernt' und das?
Gruß
Anonym
Weißt Du Rolf, die LS selbst können ja gar nicht rauschen, will heißen die Verstärker davor haben einen zu geringen Rausch- bzw. Brummabstand. Das ist das Hauptproblem, wenn ich höchstempfindliche LS ansteuere.
Ich habe keine Ahnung, ob die Chinesen das im Griff haben. Thöress und ich mussten jedenfalls einige Klimmzüge machen bis es passte.
Eine Herangehensweise der Technik ist es ja, die Extreme zu untersuchen: Wie funktioniert etwas bei Null und wie haut es hin bei Unendlich. Auf diesem Weg wird uns einiges klarer. Hoher Wirkungsgrad ist nicht nur bei weißer Ware das Nonplusultra.
Wenn ich die Höchstempfindlichen im Griff habe, beherrsche ich technisch die anderen allemal. Mal sehen, was die Zukunft bringt.
Gruß
Anonym
Ich habe keine Ahnung, ob die Chinesen das im Griff haben. Thöress und ich mussten jedenfalls einige Klimmzüge machen bis es passte.
Eine Herangehensweise der Technik ist es ja, die Extreme zu untersuchen: Wie funktioniert etwas bei Null und wie haut es hin bei Unendlich. Auf diesem Weg wird uns einiges klarer. Hoher Wirkungsgrad ist nicht nur bei weißer Ware das Nonplusultra.
Wenn ich die Höchstempfindlichen im Griff habe, beherrsche ich technisch die anderen allemal. Mal sehen, was die Zukunft bringt.
Gruß
Anonym
- 2285b
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- Registriert: Do 14. Okt 2004, 20:04
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Moinsen,
etwas eingerostet, dieser Thread...
Hier ist ein schöner Bericht über die Fi 2A3-Monos. Das interessante an dem Artikel ist die geschichtliche Entwicklung der SET-Schaltung und deren Wiederentdeckung Anfang der ´90er in den USA, welche der eigentlichen Review vorgeschaltet ist.
http://www.6moons.com/audioreviews/fi/mono.html
Grüße
Axel
etwas eingerostet, dieser Thread...
Hier ist ein schöner Bericht über die Fi 2A3-Monos. Das interessante an dem Artikel ist die geschichtliche Entwicklung der SET-Schaltung und deren Wiederentdeckung Anfang der ´90er in den USA, welche der eigentlichen Review vorgeschaltet ist.
http://www.6moons.com/audioreviews/fi/mono.html
Grüße
Axel
In der Musik ist RuHe entscheidend - Don Cherry
